Tischtennis spielen im Leipziger Süden

Hey, erzähl mal… mit Ralf Conrad

In den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten ging alles immer schneller. Der Fortschritt ging weiter und weiter und wir schauten dabei immer in die Zukunft. Das ist auch gut so, aber die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass wir nicht unverwundbar sind und dass jetzt der Moment gekommen ist, um mal auf die Bremse zu treten. Wir haben das auch gemacht und anstatt den Blick nach vorn, eher einen Blick in die Vergangenheit geworfen. Dabei ist eine neue Reihe entstanden: „Hey, erzähl mal!“

Mitglieder, die schon sehr lange Zeit ein Teil unseres Vereins sind, erzählen uns, wie sie zum Tischtennis gekommen sind, was sie an unserem Sport begeisterte und was sich im Laufe der Zeit am meisten verändert hat oder eben auch, was gleich geblieben und warum gerade das auch gut so ist.

Heute sprechen wir mit Ralf Conrad, Gründungsmitglied, Fotobeauftragter und Unterstützer von Turbine Leipzig e.V. 

Hey, erzähl mal …

1. Stell dich doch kurz vor! 

       Ich bin der Ralf Conrad, leider schon 74 Jahre alt. Habe als Lehrmeister im Energiekombinat gearbeitet. Sportlich habe ich zu erst Fußball gespielt, dann bin ich zur Leichtathletik gewechselt und war Mittelstreckenläufer immerhin 3.bei der Deutschen Meisterschaft in der 3X 1000m Staffel.

2. Wie bist du zum Tischtennis gekommen?

IAls Lehrmeister musste man zu DDR Zeiten natürlich auch Gesellschaftlich aktiv sein. Also wurde ich Zirkelleiter im Fußball. Als im T.T. Zirkel den der Burkhardt leitete noch Leute gesucht wurden, zum Mitspielen dachte ich mir so, kannst es ja mal probieren. 

3. Was macht dir am meisten Spaß beim Tischtennis? 

Zum einen war es ein Teamsport und zum anderen konnte man sich beweisen auch im Einzel. 

 

 

 

4. Was ist der größte Unterschied vom Tischtennis
heute zum Tischtennis als du begonnen hast? 

Als ich anfing zu spielen, konnte ich nur Vorhand in Anführungstrichen. Rückhand habe ich dann noch „dazugelernt“. Topspin konnte keiner von uns und die Geschwindigkeit war auch gemütlicher.

5. Was ist das Besondere an unserem Verein?

Bisher war der Zusammenhalt und die gemeinsamen freiwilligen Veranstaltungen das A+O. Zum anderen sind die Sanitären Bedingungen und die schöne Sporthalle ein besonderes Bonus.

 
 
 
 
6. Was wünschst du dir für unsere Sektion? 
Die Jugendarbeit fortsetzen und Traditionsturniere wie z.B. das Osterturnier und ein Weihnachtsturnier wieder aktivieren. Überlegenswert wäre.,  noch mal einen Trainer auf Honorarbasis aktivieren. 
 
Hoffentlich bleiben alle in der Coronakrise  gesund.

7. Was würdest du uns noch erzählen? 

Hoffentlich bleiben alle in der Coronakrise  gesund.




Nachgefragt:

Entweder ... oder ... ?